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Mathilde Monnier

Choreografin
"Perfection is when you go to the end
of an idea until there's no direction."
 

Biografie

Mathilde Monnier entwickelte erst spät ihr Interesse an der Welt des Tanzes, und nach einer Erfahrung als Tänzerin im Unternehmen von Viola Farber wuchs ihr Interesse an Choreografie ab 1984. Mittlerweile arbeitet sie abwechselnd an Gruppen-, Duo- und Soloprojekten.
Mit jedem neuen Stück übertrifft sie alle Erwartungen und stellt ständig neue Kreationen vor.

Ihre künstlerische Fragestellung bezieht sich auf Probleme der Bewegung in Verbindung mit wichtigeren Fragen, wie „Gemeinsamkeiten”, der Beziehung zu Musik und Erinnerungen. Ihre Ernennung zur Leiterin des Centre Chorégraphique de Montpellier Languedoc-Roussillon 1994 war der Auftakt einer Ära, die zu anderen Kunstdisziplinen und einer aktiven Reflektion über die Ausrichtung einer Institution und ihre gemeinschaftliche Nutzung führte.

Ihre Aufführungen wie „Pour Antigone”, „Déroutes”, „Les lieux de Là”, „Surrogate City”, „Soapéra” oder „Twin Paradox” werden auf die größten Bühnen und zu den renommiertesten internationalen Festivals eingeladen. Sie wechselt zwischen der Arbeit an selbstinszenierten Projekten und Projekten mit anderen Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst (Philippe Katerine, Christine Angot, La Ribot, Heiner Goebbels).
 

Seine Arbeit und Sein raum

 
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